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Für Menschen, die mit dem seltenen Gendefekt „Angelman Syndrom“ geboren wurden, gehören Krankenhausaufenthalte zum Alltag.

Da viele Angels an Epilepsie leiden und die medikamentöse Einstellung manchmal eine lange Geduldsprobe ist, sind Spezialisten auf diesem Gebiet unverzichtbar.

Auch harmlose Routineuntersuchungen, wie zum Beispiel regelmäßige Zahnbehandlungen, erfordern spezielle Maßnahmen. Sedierungen sind hier keine Seltenheit und stellen meist die einzige Option dar.


Am 15. Februar feiern wir den International Angelman Day, um auf die seltene Genbesonderheit aufmerksam zu machen.


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